Eine Farmersfrau in Kanada
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Umgezogen

Nun bin ich wirklich und wahrhaftig komplett ins neue Haus gezogen. Hier wird mich niemand mehr zwingen können, Software, die ich nicht will, zu akzeptieren!

Ich hoffe, das sei nun für die nächsten zwanzig Jahre der letzte Umzug... Besucht mich also ab sofort hier:

http://franziskas.net/gartentage

Ich habe auch alle meine Einträge vom Twoday-Blog mitgenommen. Das ging ganz flott mit der Import/Export-Funktion! Nun braucht Ihr bloss noch Eure Links und Bookmarks zu ändern!

7.2.06 23:59


Und noch etwas:

Bitte ?ndert so schnell als m?glich Eure Links und Bookmarks zu mir: Die neue Adresse lautet:
http://farmersfrau.twoday.net/


Danke.
Das wars dann....




14.12.05 19:37


Oh nein...

Werbung auf meinem bezahlten Blog.
Nichts mehr von meinem Layout.
Links nicht mehr vorhanden oder total durcheinander.

So nicht!!

Ich ziehe endg?ltig um, auf twoday.net
Ab sofort also:
Gartentage
eine Farmersfrau in Kanada
.

Und auch mein Gedichteblog ist dort zu finden:
ein dichter weblog
Was ich mit dem Kaffeehaus machen werde, weiss ich noch nicht...

Ich bin wirklich sehr entt?uscht!
14.12.05 19:30


Eintrag 23, Vers 5


Kamikaze-Daniela
hat mir ein St?ckchen zugeworfen. Es geht darum, im 23. Eintrag meines
Blogs den 5. Satz herauszupicken und (wieder) zu ver?ffentlichen. Nun,
in meinem allerersten Blog
ist der Eintrag Nummer 23 gel?scht, deshalb ist der Eintrag Nummer 24
mein 23ster. Und der 23. Eintrag in diesem Blog hier ist im alten Blog
Eintrag Nummer 107. Sind jetzt alle verwirrt genug??
Nun also:
Auf Parsimony: Eintrag 23, Vers 5:
Wir sind beide Farmersfamilien, so hatten wir auch dort viel Gemeinsames.

Auf 20six: Eintrag 23, Vers 5:
Anrufer: Ja, es ist wegen dem Inserat.

Und
wohin schmeiss ich das St?ckchen jetzt? - Zum Gl?ck ist es diesmal nur
f?r eine Person. Versuchen wir es mit dem schon sehr lange Rote Gr?tze
r?hrenden Filzchen!
8.11.05 21:17


Häusliche Vergnügen


So
ein bisschen lahmgelegt zu sein hat auch seine guten Seiten. So habe
ich in den vergangenen f?nf Wochen wirklich viel Zeit zum Stricken
gehabt. Ich habe einen l?ngst angefangenen Pullover f?r mich fertig
gemacht und aus dem Rest davon dann auch meinen Zehenw?rmer,
und dann habe ich einen Pullover f?r meinen Bauern angefangen. Ich
liebe diese irischen Muster, und beim Googeln danach fand ich heraus,
dass diese Technik von den irischen Aran-Inseln stammt. Auf einem Site wird behauptet, dass jeder Clan
sein eigenes Muster besitze, wie die Schotten ihre Tartans, und
nat?rlich kann man, falls man irischer Abstammung ist, dort auch gleich
seinen Clan-Pulli bestellen. Auf dem n?chsten Site wird diese
Geschichte gleich widerlegt. Da weiss man ja wirklich nicht mehr, was man glauben soll. Nun, sch?n sind diese Muster so oder so und recht kurzweilig zu stricken. Allerdings kann man dabei nicht schwatzen oder fernsehen.
.
Die
Wolle, die ich dazu verwende, stammt ?brigens immer noch von unseren
Schafen in der Schweiz. Ich habe damals vor 18 Jahren mehrere grosse
S?cke davon in unseren Container gepackt. Allerdings wird nach diesem
Pulli die weisse maschinengesponnene Wolle zu Ende sein, es bleibt mir
noch welche in diversen Braunt?nen sowie graue und dunkelrot gef?rbte.
Und mehrere grosse Ballen Kardwolle bleiben noch zum Handspinnen. Das
sind sch?ne, sehr konkrete Erinnerungen..
6.11.05 18:50


Jahrestag



Gestern waren es genau 18 Jahre
her, seit wir in Kanada als Einwanderer gelandet

sind. Manchmal scheint es mir, das sei doch gar nicht m?glich, so

lebendig sind die Erinnerungen an manche Erlebnisse aus den

Anfangszeiten noch. Aber wenn ich dieses Bild anschaue und mir bewusst

werde, dass die beiden kleinen Buben darauf heute M?nner sind, so muss

es schon eine ganze Weile her sein, seit dieses Bild mit meinen drei

Kanadafarmern entstanden ist.


Ich werde ab und zu gefragt, warum wir denn eigentlich damals

ausgewandert seien, die Schweiz sei doch so ein sch?nes und reiches

Land. Ja, sch?n ist es da, und dort, wo wir wohnten, ganz besonders.

Aber wir hatten keinen eigenen Hof, nur eine kleine Pacht. Und die war

sehr unsicher, jedes Jahr stieg der Pachtzins und der Verp?chter

drohte, uns zu k?nden. Das neue Pachtgesetz, das den P?chter besser

sch?tzt, trat erst nach unserer Auswanderung in Kraft. Auch reichte
der

Verdienst auf diesem kleinen Hof nirgends hin, und so ging der Bauer

Lastwagen und Taxi fahren, betrieb Viehhandel, und wir fingen auch an,

mit Antiquit?ten zu handeln. Dazwischen machte ich Stellvertretungen
in

meinem gelernten Beruf als Lehrerin und die beiden kleinen Buben waren

meist bei der Grossmutter. Der Bauer hatte schon jahrelang von Weite

und Freiheit getr?umt, Australien, Neuseeland oder Kanada. Bereits
1981

flog er mit seinem Bruder f?r eine Woche nach Ostkanada, und kam ganz

begeistert zur?ck. Doch aus finanziellen und famili?ren Gr?nden war es

damals f?r uns noch zu fr?h f?r diesen Schritt. Doch 1986 machten wir

unsere versp?tete Hochzeitsreise, wie wir das nannten, wiederum nach

Qu?bec und Ontario, und dort wurde es f?r uns klar, dass wir unsere

neue Heimat gefunden hatten. Wir besichtigten fast 50 zum Verkauf

stehende Farmen, machten auch ein Kaufgebot auf eine davon, doch kam
es

nicht zum Vertragsabschluss. So machten wir im Fr?hjahr 1987 eine

zweite Reise, und da fanden wir bald die Farm, auf der wir heute noch

leben. Es war ein hektischer Sommer, der folgte, in dem wir das

Einwanderungsvisum f?r uns vier besorgen, unsere Habe in der Schweiz

zum gr?ssten Teil liquidieren, alles ?brige regeln und abschliessen

mussten. Der Abschied fiel uns eigentlich nicht sehr schwer, denn wir

freuten uns sehr auf unser neues Leben. F?r die zur?ckbleibenden

Angeh?rigen war es weniger einfach, aber sie haben uns alle mit guten

W?nschen ziehen lassen, als wir am 2. November 1987 in Z?rich das

Flugzeug bestiegen.
Und nun sind wir hier angewachsen und zu

Hause. Nat?rlich werden wir unsere Schweizer Wurzeln nie

vergessen oder verleugnen, wir haben mit unsern Kindern auch immer

Schweizedeutsch gesprochen. Aber wir f?hlen uns doch als Kanadier und

haben auch die hiesige Staatsb?rgerschaft angenommen - als Schweizer

k?nnen wir ja Doppelb?rger bleiben. Nein, wir haben unserne Schritt

nicht bereut!
3.11.05 17:58


Ich postcrosse noch immer


Ich habe es zwar nicht mehr gemeldet hier, aber mittlerweile sind zehn
Postcrossing-Karten bei
mir eingetroffen, die neueste gerade heute morgen, von einem
achtj?hrigen Jungen aus Iowa. Es ist immer eine nette ?berraschung,
wenn unter den Rechnungen, Werbung und Zeitungen eine bunte Postkarte
liegt. Seit das Internet allgegenw?rtig geworden ist und die meisten
meiner Familie, Freunde und Bekannten E-mail haben, sind richtige
Briefe und Karten mit bunten Briefmarken und dem Air-Mail Kleber eher
selten geworden. Darum ist doch das Postcrossing eine nette Idee.
1.11.05 17:24


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